Nach einer starken kämpferischen Leistung mussten sich die Ehinger Pro-A-Basketballer in Cuxhaven mit 63:75 (33:34) geschlagen geben. Dabei lagen die Steeples nie in Führung, gaben aber auch nie auf.

"Nicht schon wieder", dürften sich die Ehinger Pro-A-Basketballer nach dem ersten Viertel bei den Cuxhavenern BasCats gestern Abend gedacht haben. Wie vor einer Woche, bei der 70:79-Heimpleite gegen Essen, kamen die Steeples nämlich auch im hohen Norden der Republik nicht so recht aus den Startlöchern. 14:25 stand es nach zehn Spielminuten.

Was am erneuten Anfangs-Desaster schuld war, ist schnell gesagt. Zum einen holten die Ehinger nur vier Rebounds, während die Hausherren deren acht schnappten. Dazu traf Cuxhaven auch einfach phänomenal. Letztlich verhinderten drei Dunkings von Andreas Büchert und Garrett Williamson in den letzten drei Minuten des ersten Spielabschnitts, dass der Ehinger Rückstand noch größer ausfiel.

Im zweiten Viertel aber zeigte sich wieder die Ehinger Mannschaft, die vor Weihnachten den Tabellenführer aus Weißenfels schlagen konnte. Die Defensive war grandios. 19:9 gewannen die Steeples den zweiten Spielabschnitt und gingen so mit einem minimalen 33:34-Rückstand in die Halbzeit. Bis dahin war dann auch das Reboundverhältnis wieder ausgeglichen (14:14). Vorne überzeugten neben Williamson und Büchert (je 7 Punkte) auch Kapitän Virgil Matthews (8). "Da haben wir uns klasse zurückgekämpft", lobte Coach Ralph Junge seine Mannschaft.

Dass es nach einer Viertelstunde Halbzeitpause auf dem Feld weiterging, haben die Steeples dann allerdings total verschlafen. In den ersten sieben Minuten der zweiten Halbzeit erzielte die Junge-Mannschaft nämlich nur zwei magere Pünktchen, während die Gastgeber 19 Zähler im Ehinger Korb unterbrachten.

Damit lagen die Ehinger mit 18 Punkten zurück - bis zum Schlussviertel sollten sie den Rückstand noch auf 13 Punkte (42:55) verringern, allerdings war auch dies eine sehr schwere Ausgangslage für die letzten zehn Spielminuten.

Und so war das Spiel spätestens fünf Minuten vor Schluss, nachdem die Gastgeber einen weiteren 10:0-Lauf beendet hatten, gelaufen. 46:67 stand es zu diesem Zeitpunkt aus Sicht der Steeples. Danach kam Erdgas Ehingen/Urspringschule in der Schlussminute durch drei Dreier nochmal bis auf zwölf Zähler an die Nordlichter heran. Allerdings vermochte auch der Schlussspurt nichts an der zehnten Saisonniederlage der Ehinger zu ändern, die die jüngste Mannschaft der Liga auf Tabellenrang elf zurückwirft.

"Insgesamt war das ein bisschen unglücklich - wir haben die Würfe nicht getroffen, die man treffen muss, um auswärts zu gewinnen", fasste Junge zusammen. "Cuxhaven hat dazu einfach sehr konstant gespielt und damit auch verdient gewonnen", so Junge weiter, der allerdings deutlich sagte, dass es dieses Mal in den Reihen seiner Mannschaft keineswegs am Einsatz gefehlt habe.

63:75 endete die Partie schließlich - sicher keine einfache Ausgangslage für die kommenden zwei Auswärtsspiele in Paderborn (Tabellenplatz 4) und Düsseldorf (6).

Punkte Erdgas Ehingen/Urspringschule: Matthews (15 Punkte, 7 Assists), Williamson, Vargas (je 10), Bright, Büchert (je 9), Creekmore (6), Jahn, Calvin (je 2), Valérien.

Südwest Presse, 23.01.12
Gegen die Baskets aus Essen mussten sich die Steeples mit 70:79 geschlagen geben und finden sich auf dem neunten Tabellenrang der 2. Bundesliga ProA wieder. Der Siegeswille der Gäste war stärker.

Ralph Junge, Trainer von Erdgas Ehingen/Urspringschule, war merklich enttäuscht nach der 70:79 (36:42)-Heimniederlage, die seine Mannschaft gegen Essen einstecken musste. "Wir wollten es heute nicht so sehr wie die Essener", lautete sein Fazit.
 
 
Schon die erste Spielminute ließ auf nichts Großes hoffen. Ein Fehlwurf und ein Offensiv-Foul standen nach 60 Sekunden zu Buche. Danach legten die Ehinger zwar zu, allerdings landeten die Gäste ins zweite Viertel hinein einen 10:0-Lauf, der die Steeples auf 15:24 zurückwarf. Teils betrug der Rückstand der Junge-Truppe gar 15 Punkte. Letztlich fingen sich die Hausherren aber und schafften bis zum Pausenstand von 36:42 noch einen 9:0-Lauf.

Allerdings war schon in der Halbzeit abzusehen, woran es gestern Abend in Reihen der Ehinger mangelte: Einsatz. Und das besonders unter den Körben. Nach 20 Minuten hatten die Essener sich 17 Abpraller vom Korb (Rebounds) gesichert und die Ehinger nur zehn. Nach der Partie sagte auch Gästetrainer Igor Krizanovic, dass ihn die Schwäche der Ehinger an den Brettern überraschte: "Es war sehr überraschend für mich, dass Ehingen die Reboundwertung so klar verloren hat - das war letztlich der Schlüssel, weshalb wir gewonnen haben." Bis zum Ende sollte das Reboundverhältnis 23:37 lauten.

In Halbzeit zwei machten die Steeples etwas besser weiter. So blieben die ausgeglichen spielenden Steeples stets dran und hielten den Rückstand immer um zehn Punkte. Eine echte Chance, die Partie nochmal zu drehen hatten die Ehinger in der ersten Hälfte des letzten Viertels. In diesem Zeitraum gelang es der jüngsten Mannschaft der Liga, die Gäste punktelos zu halten. Allerdings versäumten es die Ehinger, die ohne den verletzten Malik Müller antraten, dies zu nutzen und selber zu punkten.

So endete die Partie mit einer Foul- und Freiwurforgie in den letzten Minuten, die allerdings nichts mehr an der dritten Ehinger Heimniederlage zu drehen vermochte.

"Vielleicht hat sich die Mannschaft nach den vergangenen drei Siegen einfach überschätzt", sagte Junge nach der neunten Saisonniederlage seiner Mannschaft. "Essen hat verdient gewonnen", so Junge weiter. Wer den Zuschauern länger in Erinnerung bleiben dürfte ist der Essener Spielmacher Cristopher Alexander. Der 1,88-Meter Basketball-Floh, mit geschätzten 70 Kilo Körpergewicht beeindruckte mit 21 Punkten . Dabei verlor er allerdings auch zehnmal den Ball - ein ruhmloser Längenfeld-Rekord. Was für den Endstand aber am aussagekräftigsten war, waren die elf Rebounds die dem mit großem Abstand kleinsten und leichtesten Spieler gegen die Steeples gelangen.

Punkte Erdgas Ehingen/Urspringschule

Calvin (17 Punkte), Vargas (13), Creekmore (12), Matthews (11), Büchert (5), Valerien, Bright, Williamson (je 4), Jahn.

Ein wichtiger Faktor und Leistungsträger
 
Mit Akeem Vargas wächst der nächste Erstligaspieler aus der Talentschmiede der Urspringschule heran. Nach einem Jahr am Iowa Lakes Community College kehrte Vargas vor der Saison 2010 nach Deutschland zurück und wird seither in einem 3-Jahresprojekt in Kooperation zwischen ProA-Ligist ERDGAS Ehingen und Erstligist Walter Tigers Tübingen zum Erstligaspieler „ausgebildet“. Lag der Ausbildungsschwerpunkt in der vergangenen Saison in Ehingen, so soll dieser in der kommenden Saison ganz klar bei Erstligist Tübingen liegen, erläutert Ralph Junge, Headcoach der Ehinger Steeples und „Vater“ des Ehinger Nachwuchsförderungsprogrammes an der Urspringschule. In der laufenden Serie „tanzt“ Vargas auf zwei Hochzeiten: Im Trainings- und Spielbetrieb bei Erstligist Tübingen sowie als Leistungsträger im Kader des ProA-Ligisten Ehingen. „Das ist auch genau der Grund, weshalb Akeem Vargas die Auszeichnung zum Spieler des Monats verdient: Er kann uns in Ehingen zwar nur in den Spielen unterstützen, ist mit seinen knapp 25 Minuten durchschnittlicher Einsatzzeit dennoch ein ganz wichtiger Faktor und Leistungsträger in unserem Konzept“, lobt Junge den 21-jährigen Guard. Mit seiner Schnelligkeit und Athletik nimmt der A2-Nationalspieler derzeit insbesondere in der Defensive eine tragende Rolle ein. Offensiv überzeugt er durch seinen starken Zug zum Brett, wenngleich Junge einräumt, dass hier noch mehr möglich wäre, wenn Vargas im Trainingsbetrieb noch mehr in die Ehinger Angriffssysteme integriert werden könnte. „Zum Saisonstart, als wir kurz zuvor von unserer gemeinsamen zweiwöchigen Chinareise zurückgekommen sind, hat Akeem auch offensiv vollauf überzeugt“, sagt Junge. Über 17 Punkte erzielte Vargas in den ersten fünf ProA-Partien. Doch auch sein aktueller Saisonschnitt von 9,9 Punkten wird in der ProA nur noch von seinem Teamkameraden Kevin Bright übertroffen.

Die "Junge Liga" zeichnet Akeem Vargas zum Youngster des Monats Dezember aus - Herzlichen Glückwunsch!
In der Vorweihnachtszeit beschenkte das Team von Trainer Ralph Junge die Fans mit zwei sensationellen Heimsiegen gegen den MBC und Heidelberg.

Nach dem Jahreswechsel scheinen unsere Steeples nichts von der großartigen Form aus den Dezemberwochen verloren zu haben, im Gegenteil. Beim Mitaufsteiger aus Leitershofen gelang am Wochenende der erste Auswärtssieg der Saison. Der spektakuläre 96:64 (46:34) Sieg begeisterte auch neutrale Zuschauer, Alley-Oops und Tip-Dunks sorgten für großes Staunen im bayrischen Schwaben. Basis für das erfolgreiche Auftreten der Steeples ist die hervorragende Verteidigung. Nur 74 Punkte wurden den Gegnern in den letzten drei Partien gestattet. Die Verteidigung ist gleichzeitig der Katalysator für die Steeples-Offensive. In den letzten drei Spielen erzielte Kapitän Virgil Matthews & Co. 91,6 Punkte pro Partie, ein fantastischer Wert!

Im Heimspiel gegen die Gäste aus Essen, wollen die „Junge-Jungs“ an die guten Leistungen der Vorwochen anknüpfen. Das Team von Coach Igor Krizanovic liegt heuer auf dem 12. Tabellenplatz und hat in dieser Saison sechs Siege einfahren können.

Einen davon am dritten Spieltag zu Hause gegen Ehingen/Urspringschule. Überragender Akteur auf Seiten der ETB Wohnbau Baskets war damals ein Altbekannter: Marco Buljevic. Mit 17 Punkten und 8 Assists war der Urspring-Alumni entscheidender Faktor für den Essener Heimerfolg gegen die Steeples. Buljevic (13,5 Punkte pro Spiel) laboriert momentan an einer hartnäckigen Knieverletzung, wird aber alles daran setzen, um an alter Wirkungsstätte auf dem Parkett zu stehen. US-Aufbauspieler Christopher Alexander ist mit 18,7 Punkten Topscorer für Essen. Kevin Wysocki (13,2 Punkte), seit Mitte November für den ETB aktiv, punktet wie der amerikanische Innenspieler Joseph Henley (11 Punkte) zweistellig für das Team aus dem Ruhrpott.

Gelingt es den Steeples den Schwung aus den vergangenen Wochen mitzunehmen, dürfen sich die Fans auf ein intensives, spektakuläres Spiel freuen. Seid dabei, macht die Längenfeldhalle zu einem Tollhaus und schreit die Steeples zum Sieg!
 
Anne-Sophie Briest unterstützt Ehinger Steeples
 
"Ich bin ein waschechter Fan der Ehinger Basketballer", sagt Schauspielerin Anne-Sophie Briest. Sie kommt am Sonntag zum Heimspiel ins Längenfeld.
 
Wenn das kein Promi ist. Die Schauspielerin Anne-Sophie Briest legt am kommenden Sonntag bei den Basketballern einen Zwischenstopp ein. "Ich bin ein großer Basketball-Fan und Anhänger des deutschen Förderungssystems", sagt Briest, "aber besonders gefällt mir das Konzept der Urspringschule, das an einen Verein gekoppelt ist." Für die Berlinerin, die sich am Wochenende beruflich in Gießen aufhält, ist es ein Katzensprung nach Ehingen. Dort will sie ihre Kontakte zu Cheftrainer Ralph Junge und den jungen Spielern ausbauen. "Ich will Ehingen helfen und die Steeples bei der Suche nach weiteren Sponsoren unterstützen", betont die Berlinerin gegenüber der SÜDWEST PRESSE. Dazu trifft sie mit der Führungsmannschaft der Ehinger Pro-A-Basketballer zusammen.
 
Urspring und die Steeples haben es ihr jedoch ganz besonders angetan. Und das hat seine Gründe. In der vergangenen Saison 2010/11 wechselte ihr Sohn Jahmar Walker, der bei Alba Berlin in der Jugend spielte, als Zwölfjähriger an die Urspringschule. An der Klosterschule lernte Anne-Sophie Briest das Basketball-Konzept von Ralph Junge schätzen. Junior Jahmar, der im Februar 14 Jahre alt wird, besucht nun ab Februar eine Schule in den USA.
 
"Ich kenne Ralph Junge schon aus Zeiten, als er mit seinen Spielern zu ,Jugend trainiert für Olympia nach Berlin kam", erzählt Briest, "da habe ich für die Jungs gekocht und die Trikots gewaschen." Dem Ex-Urspringer und Nationalspieler Lucca Staiger drückt sie hin und wieder bei Alba die Daumen. Sie habe guten Kontakt zu den Jungs und freue sich auf das Wiedersehen mit ihnen am Sonntag. Darüber hinaus verfolge sie alle Spiele der Ehinger über den Live-Ticker im Internet. Ein waschechter Fan also, ein Edelfan.
 
Dem breiten Publikum dürfte Anne-Sophie Briest von Film und Fernsehen bekannt sein. In Til Schweigers Kino-Hits "Keinohrhasen" und "Kokowääh" spielte sie mit. Ebenso im TV in "Natalie", "Ein starkes Team", "Soko", "Für alle Fälle Stefanie" und "Die Wache".
 
Info: Anne-Sophie Briest ist am 22. Januar um 20.15 Uhr im ZDF zu sehen. In einer Dora-Heldt-Verfilmung "Kein Wort zu Papa" spielt sie eine der beiden Hauptrollen.
Der erste Auswärtssieg in der ProA gelang den Ehinger Steeples gestern bei der BG Leitershofen/Stadtbergen. Beim 96:64 (46:34)-Erfolg feierten die Steeples gleichermaßen ihren ersten Kantersieg in der Liga.

Die Steeples legten wie in den vergangenen Spielen auch in Augsburg los wie die Feuerwehr. 14:4 stand es bereits nach vier Minuten. Danach wurden die Ehinger aber zu schluderig und verloren in der Offensive viel zu häufig den Ball. "Da kamen wir einfach aus dem Rhythmus - nicht überraschend, nachdem wir ja die letzten drei Wochen nicht gemeinsam trainieren konnten", kommentierte Steeples-Trainer Ralph Junge die Schwächephase seiner Mannschaft. So ging es beim Stand von 20:19 für die Ehinger in das zweite Viertel.

Das war zu Beginn noch umkämpft, allerdings zeigten die Steeples dann, warum sie vor Weihnachten auch den Tabellenführer aus Weißenfels in die Schranken weisen konnten. Über vier Minuten ließen die Mannen von Junge keine Punkte der Gastgeber zu. Dazu fanden sich im Angriff viele Optionen: Bis zur Halbzeit ( 46:34) punkteten mit Ajay Calvin (13 Punkte), Andreas Büchert (11) und Virgil Matthews (10) gleich drei Ehinger zweistellig.

Es war zu diesem Zeitpunkt schon abzusehen, dass die Steeples in Hälfte zwei die besseren Karten haben würden. Indiz war ihre Dominanz unter den Brettern. 22 Rebounds schnappte sich das jüngste Team der Liga in den ersten 20 Minuten - zwölf mehr als die Leitershofener, die nur dank ihrer außergewöhnlichen Wurfquote von 61 Prozent noch im Spiel blieben.

Im dritten Viertel fiel die Trefferquote der Leitershofener auf 52 Prozent - die Steeples steigerten ihre auf 60 Prozent und ließen dazu auch beim Rebound nicht nach. Der 13:0-Lauf, den die Ehinger dann in der zweiten Hälfte des dritten Viertels hinlegten, sorgte vollends für die Vorentscheidung in der Augsburger Sporthalle vor 900 Zuschauern.

Beim Stand von 72:47 ging es so in das Schlussviertel, das wenig spannend war. Vielmehr unterstrichen die Steeples ihre Überlegenheit nochmal und vergrößerten ihren Vorsprung auf über 30 Punkte. 96:64 hieß es schließlich. Damit stand der erste Kantersieg von Erdgas Ehingen/Urspringschule in der Pro A fest. Gleichzeitig war der dritte Erfolg in Serie auch der erste ProA-Auswärtssieg der Steeples, die weiter auf Tabellenplatz zehn rangieren.

Erneut zeigte sich die Junge-Mannschaft auch beim achten Saisonsieg sehr ausgeglichen. Gleich fünf Ehinger erzielten zwölf Punkte oder mehr. Am auffälligsten war dabei Centerspieler Büchert mit 21 Punkten, elf Rebounds und fünf Blocks. Er hatte maßgeblichen Anteil an der Ehinger Übermacht unter den Körben. 23 Rebounds holten die Ehinger mehr als die Gastgeber - ein hervorragender Wert. "Insgesamt ein wirklich super Sieg für uns", freute sich Junge sichtlich. "Ich hatte eigentlich ein Spiel auf Messers Schneide erwartet, nachdem Leitershofen im Dezember ja auch gegen Topteams gezeigt hatte, dass es was drauf hat. Von dem her ist ein 30-Punkte-Sieg in dieser Halle sensationell", so Junge weiter, der die erneut starke Verteidigung seiner Guards heraus hob..

Punkte Erdgas Ehingen/Urspringschule: Büchert (21 Punkte), Bright (17), Calvin (16), Williamson(14), Matthews (12), Creekmore (6), Jahn, Valérien (je 4), Vargas (2).

Südwest Presse Ehingen, 09.01.12., Sascha Burger